So beliebt wie noch nie zuvor sind hier zu Land derzeit Ausbildungen für soziale und gesundheitliche Berufe. Bereits knapp drei Jahre dauert dieser Trend an, dem vor allem viele Menschen folgen, die sich in ihrem neuen Beruf selbstständig machen wollen. Reagiert haben auf diesen Trend mittlerweile seit geraumer Zeit auch schon die heimischen Bildungsinstitute, die entweder generell Berufsausbildungen anbieten, oder sich auf Aus- und Weiterbildungen aus dem gesundheitlichen und sozialen Bereich spezialisiert haben. Sehr gut kann man das an einem Vergleich des Angebots dieser Institute während der letzten Jahre tun. Heute sind es durchschnittlich doppelt so viele unterschiedliche Aus- und Weiterbildungen für soziale und gesundheitliche Berufe, die landesweit angeboten werden. Jedoch nicht nur die Themen und Inhalte der Lehrveranstaltungen haben sich vergrößert. Auch gibt es neue Aus- und Weiterbildungsvarianten, die sich vor allem in ihrer Organisation und in ihrem Ablauf von den bisherigen Kursen und Lehrgängen unterscheiden.
Ein Beispiel für eine Ausbildung, die vor allem im letzten Jahr bei vielen Österreichern sehr beliebt war, ist jene zum medizinischen Masseur. Mittlerweile bieten nicht nur einige wenige Institute und Akademien diese Ausbildungsvariante an, sondern mehrere Bildungseinrichtungen, die sich über das ganze Land verteilen. Bei der klassischen Ausbildung zum medizinischen Masseur handelt es sich um einen einjährigen Kurs, der mit einer praktischen Prüfung abschließt und im Anschluss zur Ausübung des Berufs berechtigt. Wie anfangs erwähnt ist gibt es auch hier viele angehende medizinische Masseure, die sich nach ihrer Ausbildung selbstständig machen wollen.
Ein zweites Beispiel für einen aktuell oft gebuchten Kurs aus dem gesundheitlichen Bereich ist ein zweitägiges Seminar zum Thema Babymassage. Viele Eltern wollen ihren Kindern etwas Gutes tun und besuchen dieses Seminar, in dem grundlegende Techniken der Babymassage vermittelt werden. Darüber hinaus werden den Eltern auch nützliche Tipps und Tricks im Umgang mit ihren Neugeborenen gegeben.
